Schule . . .
. . . und was dann ?
Von der Schule in die Arbeitswelt
Der Übergang von der Schule in das Berufs- und Arbeitsleben stellt sich für die Schüler unserer Schule häufig schwierig und hürdenreich dar. Um jedem Schulabgänger einen angemessenen Arbeitsplatz anbieten zu können, der seinen Fähigkeiten und Wünschen gerecht wird, erfolgt eine intensive Vorbereitung in der Schule.
Berufsberatung
Etwa zwei Jahre vor der Schulentlassung beginnen wir in der Schule mit der Berufsberatung. In enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit in Vechta eröffnen sich für Schüler und Eltern mögliche Wege in das Berufsleben. Gleichzeitig erkunden sie Betriebe und Einrichtungen.
Schulentlassung
Über 400 Schüler haben die Schule für Körperbehinderte bisher absolviert. Den ersten Entlassjahrgang gab es 1982 mit vier Schülern. Der überwiegende Teil der ersten Schulabgänger strebte eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk an. Hier sind vor allem die Berufsbildungswerke Maria Veen und Bigge, Einrichtungen der Josefs-Gesellschaft e.V., zu nennen. Heute findet die Mehrheit der Entlassschüler in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ihren Arbeitsplatz.
Der Weg ins Berufsleben
Beratungsgespräche für Schüler und Eltern durch Fachberater der Agentur für Arbeit
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psychologischer Eignungstest
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ärztliche Untersuchung
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Praktika
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Anmeldung für WfbM, BBW, weiterführende Schule oder Betrieb
Betriebspraktikum
Unsere Schüler erhalten jeweils im vorletzten und letzten Schuljahr für drei Wochen einen Einblick in die Arbeitswelt. Praktika in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen oder in Betrieben der freien Wirtschaft zeigen Möglichkeiten aber auch Einschränkungen auf. Positive Erlebnisse und Enttäuschungen sind wichtige Erfahrungen, die Hilfestellung für die Entscheidung des Berufsweges leisten.





